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Automatik im Dienstplan: Vorschlag, Prüfung, Freigabe

Die Planungsautomatik von ROSIE schlägt Dienstplan-Zuweisungen vor — ein Mensch entscheidet, ob sie publiziert werden. Die Autonomie ist stufenweise konfigurierbar, vom rein manuellen Modus bis zu einer Vorschlags-Automatik; eine vollautomatische, ungeprüfte Publikation ist nicht der Standardweg. Stand: 01.10.2026

Welche Daten die Automatik verwendet

Erlaubte Eingaben sind ausschliesslich freiwillige Schichtwünsche, Pensum, genehmigte Ferien und tagesaktuelle Abwesenheit — niemals historische Krankheits-Häufigkeiten oder Gesundheitsstatus. Jede automatische Zuweisung wird mit einer Begründung protokolliert, nicht nur das Ergebnis.

Warum das wichtig ist

Ein Dienstplan-System, das aus Krankheitshistorien lernt, würde faktisch ein Gesundheitsprofil pro Mitarbeitendem erstellen — datenschutzrechtlich hochproblematisch und arbeitsrechtlich riskant (indirekte Diskriminierung). ROSIE verzichtet bewusst auf diese Datenquelle, auch wenn sie statistisch nützlich wäre.

Diese Seite beschreibt Prinzipien, keine vollständige technische Spezifikation der Autonomie-Konfiguration. Details zur konkreten Stufeneinstellung eines Mandanten sind Teil der Admin-Dokumentation, nicht dieser öffentlichen Seite.

Rechtlicher Rahmen für automatisierte Einzelentscheidungen: revDSG Art. 21 (automatisierte Einzelentscheidung). Details zum Audit-Nachweis: Sicherheit & Datenschutz.

ROSIE ist ein Planungswerkzeug und ersetzt keine Rechts- oder Treuhandberatung. Die rechtliche Verantwortung für publizierte Dienstpläne und Lohnabrechnungen liegt beim Arbeitgeber.